Portraitfoto RAin Judith Schneider-Hezel, Rechtsanwältin, Fachbereich: Arbeitsrecht

Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen können während ihrer Elternzeit bei ihrem Arbeitgeber in Teilzeit bis zu einem Umfang von 30 Stunden / Woche arbeiten. Waren die Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen vor der Elternzeit in Vollzeit bei ihrem Arbeitgeber tätig, so stellt sich für den Fall einer Entlassung mit Zahlung einer Abfindung die Frage, welches Gehalt bei der Berechnung der Abfindungssumme zu Grunde zu legen ist, da das Gehalt während der Teilzeittätigkeit in Elternzeit geringer sein wird als das währender der vorhergehenden Vollzeittätigkeit.

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Portraitfoto RAin Judith Schneider-Hezel, Rechtsanwältin, Fachgebiet: Arbeitsrecht

Kündigt ein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit einem Mitarbeiter / einer Mitarbeiterin mit der Begründung, der Mitabeiter / die Mitarbeiterin sei zwischenzeitlich "pensionsberechtigt", so wird vermutet, dass die Kündigung wegen des Alters ausgesprochen wurde. Kann der Arbeitgeber gemäß § 22 AGG Indizien nicht widerlegen, die für eine altersdiskriminierende Kündigung sprechen, so ist die Kündigung auch im Kleinbetrieb unwirksam.

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Portraitfoto RAin Judith Schneider-Hezel, Rechtsanwältin, Arbeitsrecht

Grundsätzlich haben Arbeitnehmer nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz einen Anspruch, in Teilzeit zu arbeiten. Der Arbeitgeber kann den Wunsch nach Teilzeitarbeit nur ablehnen, soweit dringende betriebliche Gründe dem Teilzeitbegehren entgegenstehen. Die Anforderungen an eine Ablehnung sind streng.

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RA Dr. Christia Freitag - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Auch das Fahrradfahren im Straßenverkehr mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr rechtfertigt die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung. Die Bestimmung der Fahrerlaubnisverordnung gilt demnach auch für Fahrradfahrer.

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